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	<title>Schenkelblog &#187; Rettungsdienst</title>
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	<description>Der Rettungsdienst aus unserer Sicht</description>
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		<title>Zeitmanagement</title>
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		<pubDate>Tue, 22 May 2007 14:25:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>v-doc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Im Einsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsdienst]]></category>

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		<description><![CDATA[Letztens wurde mir mal wieder bewußt, wie wichtig eine gelungene Mischung aus &#8220;load and go&#8221; und &#8220;stay and play&#8221; sein kann &#8211; was ja nichts neues ist&#8230;
16:10 Uhr Anruf in der Leitstelle: &#8220;Hier brennt einer, kommen sie schnell!&#8221; Anfahrt mit NEF und RTW zur Firma in einen kleinen Ort im ländlichen Bereich, aus der der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letztens wurde mir mal wieder bewußt, wie wichtig eine gelungene Mischung aus &#8220;load and go&#8221; und &#8220;stay and play&#8221; sein kann &#8211; was ja nichts neues ist&#8230;</p>
<p>16:10 Uhr Anruf in der Leitstelle: &#8220;Hier brennt einer, kommen sie schnell!&#8221; Anfahrt mit NEF und RTW zur Firma in einen kleinen Ort im ländlichen Bereich, aus der der Anruf kam. Während der Anfahrt meldet sich die Leitstelle erneut: &#8220;Die haben nochmal angerufen, scheint was ernstes zu sein, ich habe den Hubschrauber dazu bestellt, ist auf dem Anflug.&#8221;</p>
<p>Ankunft am Einsatzort um 16:23 Uhr. Im Firmenhof liegt ein junger Mann, eingehüllt in eine Löschdecke, sehr blaß, ansprechbar aber müde, keine offensichtlichen Verletzungen, hält sich mit den Armen den Bauch. Die Augenbrauen und die Wimpern sind leicht versengt. Ein dabeistehender Kollege berichtet, daß eine Sauerstoffflasche &#8220;ihm um die Ohren geflogen&#8221; sei und er brennend aus der Halle kam. Außerdem &#8220;hängt da alles aus dem Bauch heraus&#8221;.</p>
<p>RR 110/70 mmHg, HF 70-80/min, GCS 15, Patient weiterhin ansprechbar, sagt aber, daß er sehr müde sei und uns gleich &#8220;abklappt&#8221;. Grober Bodycheck (zunächst unter Aussparung des Abdomens, unter belassen der Kleidung), keine Auffälligkeiten, leichte Verbrennungen am rechten Arm. Legen von zwei Zugängen 16G am linken Handrücken und am rechten Fuß, zügige Gabe von 1000ml HES 6%. Anlage eines Stifneck, Gabe von 25mg Ketanest und Umlagerung unter Zuhilfenahme von sechs Helfern auf die Vakuummatratze. Der weiterhin noch wache und kreislaufstabile Patient wird in den RTW verbracht.</p>
<p>Hier erfolgt eine kurze Untersuchung des Abdomens, wobei nach Entfernung der Kleidung am Abdomen eine etwa handflächengroße Eröffnung des mittleren Oberbauches mit Hervortreten von omentum majus, Magenanteilen und Darmschlingen und daraus konstantem, mäßigem Blutverlust auffällt. Die hervorgetretenen Organe sind stark mit Schmutz kontaminiert. Der Unterbauch ist bei Palpation weich. Desweiteren fällt eine etwa vier-handflächen-große, zweitgradige Verbrennung des rechten Ober- und Unterbauches auf, sowie eine zweitgradige Verbrennung der rechten Oberarmhinterseite. Parallel wird die Narkose eingeleitet und der Patient problemlos intubiert. Danach ist der Patient  bei einem RR von 80 mmHg syst. weiterhin stabil. Bis um 16:39 Uhr sind zusätzlich 1000ml Ringer-Lactat verabreicht worden und der Hubschrauber ist eingetroffen.</p>
<p>Nach Übergabe an den Hubschrauberarzt wir der Patient, der inzwischen nur noch einen RR von 60 mmHg syst. aufweißt, reisefertig gemacht. Der übernehmende Arzt möchte eine restriktive Volumentherapie, so daß wir noch 2ml Akrinor verabreichen. Nach Verbringung des Patienten in den Hubschrauber folgt um 16:55 Uhr eine Flugzeit von 8 Minuten in ein Krankenhaus der Maximalversorgung.</p>
<p>Nachträglich wird uns berichtet, daß der Patient während des Fluges kreislaufinstabil wurde und nahezu drucklos am Zielkrankenhaus direkt in den OP verbracht wurde. Dort findet eine Notlaparotomie statt, bei der folgende Verletzungen diagnostiziert wurden: schweres Lebertrauma mit massiver Blutung, Zerreißung des Pancreas, Perforationen an Magen und Darm. Die Leber wurde zunächst &#8220;eingeschweißt&#8221; um den diffusen Blutverlust zu minimieren und die anderen Verletzungen provisorisch versorgt. Ein etwa 12 cm langes Stück Metallrohr wurde aus dem Bauchraum entfernt. Der Patient wird auf die Intensivstation verbracht, wo er bis zum nächsten Tag mit etwas 70 Blutkonserven weitestgehend kreislaufstabil gehalten wird und die Gerrinungsparameter normalisiert werden &#8211; eine Folgeoperation war bis dahin noch nicht möglich.</p>
<p align="center"><img alt="einsatz150507" src="http://www.schenkelblog.de/wp-content/uploads/2007/05/einsatz150507.jpg" /></p>
<p><em>Fazit</em>: Durch zügige und gute Zusammenarbeit mit allen Einsatzkräften konnte ein schwerstverletzter Patient in 16 Minuten mit zwei großen Zugängen, 2000ml Flüssigkeitssubstitution und Narkose an den Hubschrauber übergeben werden. Weniger als 60 Minuten nach Anruf war der Patient in einem OP der Maximalversorgung angekommen. Auch ein Lob an die Leitstelle, die frühzeitig den Hubschrauber dazubestellt hat, da ein Nachfordern hier ein sehr großer Zeitverlust gewesen wäre. Unsereserachtens hat der Patient in diesem Fall die bestmögliche Versorgung erhalten (hierzu gerne auch andere Meinungen&#8230;). Hoffentlich wird es auch sekundär ein erfolgreiches Ergebnis. Außerdem natürlich vielen Dank an alle Beteiligten, für die gute Zusammenarbeit!</p>
<p><em>NACHTRAG: Habe vor kurzem nochmal nachgefragt, der junge Mann hat es leider nicht geschafft&#8230;</em></p>
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		<title>Nach dem Dienst ist vor dem Dienst</title>
		<link>http://www.schenkelblog.de/2006/08/01/nach-dem-dienst-ist-vor-dem-dienst/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Aug 2006 17:14:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Retterman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Im Einsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsdienst]]></category>

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		<description><![CDATA[Also ich muss sagen, dafür dass es so heiß gewesen ist, habe ich wenig zu tun gehabt. 2 RTW Nächte und es war kaum was los! (Alles vor 24 Uhr)
Nur in der letzten Nacht, Nef Dienst und morgens um 4 nervt der Melder. Hmm, na ja so ist es dann halt dachte ich bei mir. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Also ich muss sagen, dafür dass es so heiß gewesen ist, habe ich wenig zu tun gehabt. 2 RTW Nächte und es war kaum was los! (Alles vor 24 Uhr)</p>
<p>Nur in der letzten Nacht, Nef Dienst und morgens um 4 nervt der Melder. Hmm, na ja so ist es dann halt dachte ich bei mir. Und meine Kollegen konnten auch noch liegen bleiben, so ein Mist. Aber was solls. Adresse gelesen- scheiße kenne ich- und ab die Post. Zum Glück nen fähigen Arzt mitgehabt. Aber auch das half nicht. Patient gestorben, komme gerade von der Beerdigung.</p>
<p>Manchmal würde man lieber woanders arbeiten&#8230;&#8230;</p>
<p>Und morgen geht es wieder los. Neue Runde neues Glück&#8230;&#8230;&#8230;..</p>
<p>Also bis die Tage! Gruß an alle Retter</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nachdienst :-(</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Jul 2006 14:07:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Retterman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rettungsdienst]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo Leute,
na ja, wenn ich das hier so lese graut mir noch mehr vor meinem Nachtdienst heute! (Der 1. von 4!!)
Heiß und schwül ist es immer noch und wenn das so weiter geht sehr anstrengend. (4 Tote in der letzten Woche, dabei drei unter 16)
Aber schauen wir mal.
Wie heißt noch der Spruch in unserem Altenheim:
&#8220;In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Leute,</p>
<p>na ja, wenn ich das hier so lese graut mir noch mehr vor meinem Nachtdienst heute! (Der 1. von 4!!)</p>
<p>Heiß und schwül ist es immer noch und wenn das so weiter geht sehr anstrengend. (4 Tote in der letzten Woche, dabei drei unter 16)</p>
<p>Aber schauen wir mal.</p>
<p>Wie heißt noch der Spruch in unserem Altenheim:</p>
<p>&#8220;In der ruhe liegt die Kraft&#8221;</p>
<p>Also, drückt mir die Daumen</p>
<p>Gruß Lars</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Diese schwülen Nächte</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Jul 2006 14:15:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rettungsdienst]]></category>

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		<description><![CDATA[Ohm man. Schon zu Dienstbeginn ist es ein Graus die Dienstkleidung anzuziehen. Allein hiervon schwitzt man so stark das man der Exsikkose nah ist.
Mein Kollege ist ein alter Haudegen was den Rettungsdienst angeht und er fällt zu Dienstbeginn direkt in den Sessel. Ich checke noch schnell den Wagen und allein das ist schon zu viel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ohm man. Schon zu Dienstbeginn ist es ein Graus die Dienstkleidung anzuziehen. Allein hiervon schwitzt man so stark das man der Exsikkose nah ist.<br />
Mein Kollege ist ein alter Haudegen was den Rettungsdienst angeht und er fällt zu Dienstbeginn direkt in den Sessel. Ich checke noch schnell den Wagen und allein das ist schon zu viel bei diesem klima.<br />
Nach dem Essen schalten wir beide auf Stand-By.<br />
Wir dösen so vor uns hin, als der schrille Alarmton unseres Piepers, auf die Notlage eines Bürgers aufmerksam macht.<br />
Menschenleben in Gefahr ist unser erster Gedanke und wie einSpinalreflex bewegen wir uns träge, aber zielstrebig zum RTW.<br />
Anfahrt zum Einsatzort mit Sonderrechten. Es war nicht eine der in diesen Tagen so häufigen Kreislaufstörungen, nein unser Patient sei nur bedingt ansprechbar hiess es. Das NEF der Nachbarwache ist mitalarmiert.<br />
Über Funk erfahren wir bereits von den Kollegen &#8220;Die Patientin ist nicht ganz dicht&#8221;. Wir treffen deutlich vor dem Notarzt ein und müssen feststellen das die Kollegen auf Funk recht hatten. Unsere Patientin hat eine ausgeprägte Simulation.<br />
Die Einsätze in dieser Nacht werden nicht anspruchsvoller. Kein Wunder das wir dabei nicht richtig wach werden, konnten wir doch alles mit der intellektuellen Leistung unseres Spinalkanals abarbeiten. Notfallmedizinisches Wissen war nicht gefragt.<br />
Ein Typischer Nachtdienst in diesem Sommer.<br />
Am Wochenende habe ich frei, gut so.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>WM-Reanimation</title>
		<link>http://www.schenkelblog.de/2006/06/09/wm-reanimation/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Jun 2006 08:11:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rettungsdienst]]></category>

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		<description><![CDATA[Das kann ja heiter werden.
Nach Angaben des Magazin (Neon) haben Schweizer Ärzte die Einsatzzahlen der Rettungsdienste während der WM 1998 unter die Lupe genommen: Die Notärzte rückten doppelt bis dreimal so oft zu einem Herzstillstand aus wie vor und nach der WM.
Berichtet der Erste-Hilfe Anbieter medual.
Wenn dem so ist dürfte auf den regulären Rettungsdienst, aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das kann ja heiter werden.</p>
<p>Nach Angaben des Magazin (<a href="http://neon.stern.de">Neon</a>) haben Schweizer Ärzte die Einsatzzahlen der Rettungsdienste während der WM 1998 unter die Lupe genommen: Die Notärzte rückten doppelt bis dreimal so oft zu einem Herzstillstand aus wie vor und nach der WM.</p>
<p>Berichtet der Erste-Hilfe Anbieter <a href="http://www.medual.de/news/66/">medual</a>.</p>
<p>Wenn dem so ist dürfte auf den regulären Rettungsdienst, aber auch auf den Sanitäts- und Rettungsdienst in den Stadien und den Public View Points der Eine oder Andere AED Einsatz zukommen.</p>
<p>Oder um es mit dem alten Sat1 Slogan zu sagen &#8220;Ich drück Dich!&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Neue Notrufnummer?</title>
		<link>http://www.schenkelblog.de/2006/04/14/neue-notrufnummer/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Apr 2006 08:25:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheitssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsdienst]]></category>

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		<description><![CDATA[Sollte Deutschland/Europa sich vielleicht auch einem Trend anschliessen wie er in folgendem Video vorgeschlagen wird?

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sollte Deutschland/Europa sich vielleicht auch einem Trend anschliessen wie er in folgendem Video vorgeschlagen wird?<br />
<object width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/HbYK1eLPdIc"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/HbYK1eLPdIc" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>&#8220;CPR-Lehrviedeo&#8221;</title>
		<link>http://www.schenkelblog.de/2006/02/07/cpr-lehrviedeo/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2006 13:03:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kollegen]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsdienst]]></category>

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		<description><![CDATA[Anders als bei allen Fortbildungen, die ich bisher besuchen durfte, wird die Reanimation bei den &#8220;French Maids&#8221; vermittelt. Auch meine Kollegen sehen anders aus als der im Video dargestelle &#8220;professional&#8221;. Macht nichts, das Video macht trotzdem Spaß!
Via: adesigna
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anders als bei allen Fortbildungen, die ich bisher besuchen durfte, wird die Reanimation bei den &#8220;<a href="http://frenchmaidtv.blogspot.com/2006/02/how-to-give-cpr.html">French Maids</a>&#8221; vermittelt. Auch meine Kollegen sehen anders aus als der im Video dargestelle &#8220;professional&#8221;. Macht nichts, das <a href="http://www.frenchmadetv.com/movies/cpr.mov">Video</a> macht trotzdem Spaß!</p>
<p>Via: <a href="http://adesigna.net/archives/2006/02/04/wiederbelebung-leicht-gemacht/">adesigna</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Wer zuerst kommt rettet zuerst</title>
		<link>http://www.schenkelblog.de/2006/01/01/wer-zuerst-kommt-rettet-zuerst/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2006 20:23:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rettungsdienst]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus dem Newsletter des IDW:
Aktuelle Probleme des Gesundheitsmanagements
Termin: 	12.01.2006 18:00 &#8211; 20:00
Veranstaltungsort:
SR 1, Friedrich-Loeffler-Straße 70
17489 Greifswald
Zielgruppe: 	Studierende, Wissenschaftler
Aktuelle Probleme des Gesundheitsmanagements
&#8220;Wer zuerst kommt rettet zuerst. Rettungsdienst in der Konkurrenz&#8221;
Egbert-Ulf Hohmuth, HKS Rettungsdienst Greifswald GmbH
Hinweise zur Teilnahme:
Prof. Dr. Steffen Fleßa und René Herrmann
Lehrstuhl für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Gesundheitsmanagement
Bei der Gelegenheit möchte ich auch auf den neuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus dem Newsletter des <a href="http://idw-online.de/pages/de/event14943">IDW</a>:</p>
<blockquote><p><strong>Aktuelle Probleme des Gesundheitsmanagements</strong><br />
Termin: 	12.01.2006 18:00 &#8211; 20:00<br />
Veranstaltungsort:<br />
SR 1, Friedrich-Loeffler-Straße 70<br />
17489 Greifswald<br />
Zielgruppe: 	Studierende, Wissenschaftler</p>
<p>Aktuelle Probleme des Gesundheitsmanagements<br />
<strong><em>&#8220;Wer zuerst kommt rettet zuerst. Rettungsdienst in der Konkurrenz&#8221;</em></strong><br />
Egbert-Ulf Hohmuth, HKS Rettungsdienst Greifswald GmbH<br />
Hinweise zur Teilnahme:<br />
Prof. Dr. Steffen Fleßa und René Herrmann<br />
Lehrstuhl für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Gesundheitsmanagement</p></blockquote>
<p>Bei der Gelegenheit möchte ich auch auf den neuen <a href="http://www.haw-hamburg.de/Studiengaenge.1383.0.html"><strong>Studiengang Rescue Engineering</strong> (Bachelor)</a> hingeweisen.<br />
Tätigkeiten nach Abschluss können sein:</p>
<blockquote><p>Leitungsfunktionen in den Teilbereichen:<br />
• Notfallrettung<br />
• Krankentransport<br />
• Katastrophen- und Zivilschutz<br />
• internationale Hilfsprojekte<br />
• Absicherung von Großveranstaltungen<br />
• Logistik und Organisation von Großschadeneinsätzen</p></blockquote>
<p>Und wo ich schon dabei bin Gelegenheiten zu nutzen: <strong>Frohes neues Jahr!</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue ERC Richtlinien</title>
		<link>http://www.schenkelblog.de/2005/11/28/neue-erc-richtlinien/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2005 11:26:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rettungsdienst]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute um 15.00 Uhr werden die aktuellen (2005) Richtlinien zur Reanimation durch das ERC (European Resuscitation Council) veröffentlicht.
Update: Die Richtlinien sind raus. Ab sofort heißt es dann wohl nicht mehr 15:2, sondern 30:2 bei der CPR. Tiefer bin ich in die Materie noch nicht eingedrungen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute um 15.00 Uhr werden die aktuellen (2005) Richtlinien zur Reanimation durch das <a href="http://erc.edu/">ERC</a> (European Resuscitation Council) veröffentlicht.<br />
<ins datetime="2005-11-29T10:48:44-01:00"><strong>Update:</strong> Die Richtlinien sind raus. Ab sofort heißt es dann wohl <del datetime="2005-11-29T10:48:44-01:00">nicht mehr 15:2, sondern</del> <strong>30:2</strong> bei der CPR. Tiefer bin ich in die Materie noch nicht eingedrungen.</ins></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Soviel zum Durchschlafen</title>
		<link>http://www.schenkelblog.de/2005/10/28/soviel-zum-durchschlafen/</link>
		<comments>http://www.schenkelblog.de/2005/10/28/soviel-zum-durchschlafen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2005 07:34:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>v-doc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Im Einsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsdienst]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schenkelblog.de/2005/10/28/soviel-zum-durchschlafen/</guid>
		<description><![CDATA[Da hätten wir so schön eine Nullschicht haben können, aber nein, stattdessen werden wir aus dem herrlichsten, tiefsten Schlaf um 0:29 Uhr herausgerissen, für eine wahnsinnig wichtige KBF.
Nun gut, wir also ins Pflegeheim um Frau N., die sich die geblockte PEG gezogen hat und stark nachgeblutet hatte, zumindest vorher, denn der inzwischen dritte Verband war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da hätten wir so schön eine Nullschicht haben können, aber nein, stattdessen werden wir aus dem herrlichsten, tiefsten Schlaf um 0:29 Uhr herausgerissen, für eine wahnsinnig wichtige KBF.<br />
Nun gut, wir also ins Pflegeheim um Frau N., die sich die geblockte PEG gezogen hat und stark nachgeblutet hatte, zumindest vorher, denn der inzwischen dritte Verband war bei unserer Ankunft schön sauber und trocken, zur PEG-Erneuerung ins KH zu fahren.<br />
Also eingeladen und ins Hochleistungszentrum Klinikum P. gefahren, um dort einem der unterbelichtetsten Pfleger in der Geschichte der Chirurgischen Ambulanz die Patientin zu übergeben.</p>
<p><center><img src='http://www.schenkelblog.de/wp-content/pegsonde.jpg' alt='peg sonde' /></center></p>
<p>Kaum haben wir das Bett eingeladen und rollen vom Gelände, da ruft uns die Leitstelle zurück, wir sollten doch die eben gebrachte Dame gleich wieder mitnehmen, da sich das Krankenhaus nicht in der Lage fühle, die PEG heute Nacht zu erneuern und ihr auch kein Dach über dem Kopf gewähren möchte &#8211; auf die Frage, warum man sowas nicht vorher klären könnte, kam aber nur ein: wir hätten gedacht, daß das kein Problem sei in so einer &#8220;Klinik&#8221;.<br />
Wir also wieder rein und mit dem Toastbrot-Pfleger diskutiert, daß das ja wohl alles nicht wahr sein könne und ob denn die entsprechende Ärztin mal zu sprechen sei. Das ging nur per Telefon, was ich dann auch benutzte, um ihr die Fragen zu stellen, die mich so aufwühlten.<br />
Sie bestätigte aber unangemessen fröhlich kichernd, daß das jetzt nicht ginge, da ihr die &#8220;man-power&#8221; dazu fehlen würde und daß man so eine Patientin ja für sowas unmöglich aufnehmen könne. Sie fände das ja auch alles sehr traurig.</p>
<p>Letztendlich haben wir dann die Patientin, ohne das auch nur einmal irgendein Arzt sie zu Gesicht bekommen hätte, mit einem vom &#8220;empty-headed&#8221;-Pfleger unterschriebenen und so von ihm verordneten Krankentransportschein wieder ins Heim gefahren, damit dann heute früh die Patientin erneut ins KH gefahren werden darf, wo dann die PEG wieder reingesteckt wird &#8211; hoffentlich dann mit genug &#8220;man-power&#8221;&#8230;.</p>
<p>Und da wundert man sich über Kostenexplosionen im Gesundheitssystem. <img src='http://www.schenkelblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_confused.gif' alt=':???:' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Das schärfste war dann auch noch, daß die Ärztin während unserer Rückfahrt im Heim angerufen hatte und der Pflegerin erzählte, daß sie ja gerne einen Bericht geschrieben hätte, wir aber schon wieder so schnell weg waren, daß sie die Patientin gar nicht mehr zu Gesicht bekommen habe&#8230;&#8230;.</p>
<p>Wenn die Frau Doktor das hier liest, möge sie sich doch bitte mal mit mir in Verbindung setzen, ich hätte ihr da noch was zu sagen.</p>
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