Neue Notrufnummer?
Sollte Deutschland/Europa sich vielleicht auch einem Trend anschliessen wie er in folgendem Video vorgeschlagen wird?
Sollte Deutschland/Europa sich vielleicht auch einem Trend anschliessen wie er in folgendem Video vorgeschlagen wird?
Dass das so ist sehen offensichtlich nicht nur die dort tätigen Personen, sondern auch einige Patienten so. Eine kleine Geschichte wie es ist 3 Stunden zu warten bis die “richtige” Hilfe vor Ort ist.
Anders als bei allen Fortbildungen, die ich bisher besuchen durfte, wird die Reanimation bei den “French Maids” vermittelt. Auch meine Kollegen sehen anders aus als der im Video dargestelle “professional”. Macht nichts, das Video macht trotzdem Spaß!
Via: adesigna
Aus dem Newsletter des IDW:
Aktuelle Probleme des Gesundheitsmanagements
Termin: 12.01.2006 18:00 – 20:00
Veranstaltungsort:
SR 1, Friedrich-Loeffler-Straße 70
17489 Greifswald
Zielgruppe: Studierende, WissenschaftlerAktuelle Probleme des Gesundheitsmanagements
“Wer zuerst kommt rettet zuerst. Rettungsdienst in der Konkurrenz”
Egbert-Ulf Hohmuth, HKS Rettungsdienst Greifswald GmbH
Hinweise zur Teilnahme:
Prof. Dr. Steffen Fleßa und René Herrmann
Lehrstuhl für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Gesundheitsmanagement
Bei der Gelegenheit möchte ich auch auf den neuen Studiengang Rescue Engineering (Bachelor) hingeweisen.
Tätigkeiten nach Abschluss können sein:
Leitungsfunktionen in den Teilbereichen:
• Notfallrettung
• Krankentransport
• Katastrophen- und Zivilschutz
• internationale Hilfsprojekte
• Absicherung von Großveranstaltungen
• Logistik und Organisation von Großschadeneinsätzen
Und wo ich schon dabei bin Gelegenheiten zu nutzen: Frohes neues Jahr!
Heute um 15.00 Uhr werden die aktuellen (2005) Richtlinien zur Reanimation durch das ERC (European Resuscitation Council) veröffentlicht.
Update: Die Richtlinien sind raus. Ab sofort heißt es dann wohl nicht mehr 15:2, sondern 30:2 bei der CPR. Tiefer bin ich in die Materie noch nicht eingedrungen.